
EUROMAFIA – Bewegungsunfähig machen und töten!
Man kennt den Hinweis zu Beginn vieler Filme: "Nach einer wahren Begebenheit."
Genau dies ist nach unserer Auffassung auch uns in den vergangenen Tagen widerfahren.
Dieser Beitrag beruht auf unseren Erkenntnissen über die Funktionsweise dessen, was wir als "EUROMAFIA" bezeichnen. Darunter verstehen wir ein Netzwerk einflussreicher Akteure, das nach unserer Einschätzung politische Entscheidungsträger, Staatsanwälte, Richter, Ermittler, Journalisten und weitere Teile der staatlichen und gesellschaftlichen Elite beeinflusst. Aus unserer Sicht agiert dieses Netzwerk in dem Glauben, dass ihm selbst schwerste Rechtsverletzungen folgenlos bleiben – bis hin zu Tötungsdelikten, die im Nachhinein als Suizide dargestellt werden.
Nach den jüngsten Angriffen, die wir dieser Struktur zuschreiben, habe ich mich entschlossen, beispielhaft darzulegen, worüber nach unserer Überzeugung heute öffentlich geschwiegen wird.
BEWEGUNGSUNFÄHIG MACHEN UND TÖTEN: Ein Überlebenshandbuch für Kronzeugen
(Teil I) Warum Kuciak und Daphne starben – und warum wir noch leben
Die Geschichte des modernen Verbrechens in Europa ist nach unserer Auffassung auch eine Geschichte des Schweigens über getötete Zeugen. Ján Kuciak, Daphne Caruana Galizia, Christian Pilnacek sowie Michal Šedivý – Zeuge in Verfahren im Zusammenhang mit der NAKA und im Januar 2022 vorgeladen – hatten aus unserer Sicht eines gemeinsam: Sie verfügten über Informationen, die geeignet gewesen wären, bestehende Machtstrukturen zu erschüttern. Nach unserer Einschätzung unterschätzten sie die erste, scheinbar "legale" Phase ihrer Ausschaltung.
1. Die goldene Überlebensregel: Daten veröffentlichen, solange man noch lebt
Der schwerwiegendste Fehler vieler Betroffener bestand nach unserer Auffassung darin, auf den Schutz des Staates und der Staatsanwaltschaft zu vertrauen. Sie warteten auf Verfahren, gesetzliche Fristen und Zeugenschutzmaßnahmen. Gerade diese Zeit wurde nach unserer Wahrnehmung jedoch genutzt, um sie systematisch handlungsunfähig zu machen.
Wären Kuciak oder Daphne in der Lage gewesen, ihre wesentlichen Daten unmittelbar, umfassend und in unbearbeiteter Form zu veröffentlichen, hätten sie für ihre späteren Täter womöglich ihren Wert als Schweigeziel verloren.
Unser Modus Operandi:
Wir sind zu der Überzeugung gelangt, dass in dem Moment, in dem ein Staatsanwalt – etwa wie Zagler, Obermayr, Neher und andere – eine Strafanzeige gemäß § 35c StAG zurückweist, er faktisch zum Mitträger dieses Systems wird. Der einzige verbleibende Weg ist daher eine digitale Offensive. Die Website antimafia.at betrachten wir als unsere Lebensversicherung. Nach unserer Auffassung versuchen deshalb das LKA Oberwart und die Staatsanwaltschaft Eisenstadt im März 2026, diese Plattform unter dem Vorwand der "Cyber-Schikane" zu beseitigen.
2. Die administrative Guillotine: Vorbereitung der Ausschaltung
Nach unserer Einschätzung tötet die organisierte Kriminalität in weißen Kragen ihre Zielpersonen zunächst auf dem Papier.
Gefälschte bzw. fachlich unhaltbare Gutachten:
Es werden nach unserer Darstellung Personen eingesetzt, die nicht über die erforderliche Qualifikation verfügen, um irreführende amtliche Vermerke oder Gutachten zu erstellen. Diese werden von der Staatsanwaltschaft als Tatsachenbasis übernommen, während gegenteilige wissenschaftliche Befunde – etwa Messungen von DI Tappler – unbeachtet bleiben.
Kriminalisierung des Opfers:
Das Opfer wird zum Täter erklärt. Die Vorladung vom 9. März 2026, in der uns das LKA Oberwart verschiedener aus unserer Sicht konstruierter Handlungen beschuldigt, markiert nach unserer Einschätzung genau jenen Moment, in dem das System versucht, einen Zeugen rechtlich zu isolieren, um ihn anschließend unschädlich zu machen.
3. Bewegungsunfähigkeit: Die Falle vor dem Schlag
Achten Sie auf Ihr Fahrzeug und auf Ihre Dokumente. Sie sind Ihre Bewegungsfreiheit.
Michal Šedivý wurde im Jahr 2022 in der Stellung eines Zeugen zur NAKA vorgeladen. Bereits die Form der Vorladung zeigt aus unserer Sicht erheblichen Druck – die Androhung von Geldstrafen, Vorführung und umfassender Kontrolle der Bewegungsfreiheit. Nach unserer Kenntnis wurden ihm dabei, ähnlich wie später bei Pilnacek, Fahrzeugpapiere und Führerschein abgenommen.
Fischbach, März 2026:
Als Beamte der PI Ratten uns Kennzeichen und Pässe abnahmen, geschah dies nach unserer Auffassung nicht wegen eines angeblich schlechten technischen Zustands des Fahrzeugs, sondern um uns an einem bestimmten Ort zu fixieren, an dem wenige Tage später ein maskiertes Kommando zuschlagen sollte. Wer seiner Mobilität beraubt wird, wird zu einem statischen Ziel.
4. Das systemische "Arrivederci"
Wenn ein Staatsanwalt es ablehnt, eine Person zu verfolgen, die sich zu einer rechtswidrigen Datenabfrage über Ihre Person bekannt hat – wie im Fall Holzknecht bei Zagler –, dann ist dies aus unserer Sicht faktisch einem Todesurteil gleichzusetzen.
In diesem Moment handelt die Staatsanwaltschaft nach unserer Auffassung nicht mehr nach Recht und Gesetz, sondern im Interesse eines Netzwerks, das in Hallein Drogen produziert und in Italien wirtschaftliche Schlüsselbereiche beeinflusst.
Der Tod von Christian Pilnacek zeigt nach unserer Einschätzung, dass selbst hohe Ämter keinen Schutz bieten, wenn man sich einem System widersetzt, das einen zuvor bereits "bewegungsunfähig" gemacht hat – etwa durch die Abnahme des Führerscheins auf abgelegener Strecke.
Botschaft an künftige Betroffene
Wenn Ihnen Kennzeichen abgenommen werden, wenn ein Staatsanwalt schreibt, "die Tat hat nicht stattgefunden", oder wenn maskierte Personen ohne richterlichen Beschluss Ihr Grundstück betreten, dann richten Sie nicht noch eine weitere Beschwerde an dieselben Stellen. Diese Beschwerde landet nach unserer Auffassung bei genau jenen Personen, die Ihre Ausschaltung bereits vorbereitet haben.
Veröffentlichen Sie alles.
Das Internet ist der einzige Ort, an dem die Paragraphen der Mafia – etwa § 35c StAG – nach unserer Überzeugung nicht wirksam greifen. Wir leben noch, weil wir begonnen haben, ihren Modus Operandi in Echtzeit öffentlich zu machen.
Ausschaltung durch "legalen" Nebel und institutionelle Korruption
Die Geschichte von "Salzgretha", die wir als österreichische Zelle der 'Ndrangheta betrachten, zeigt nach unserer Überzeugung, dass die gefährlichste Waffe der Mafia im Jahr 2026 nicht die Schusswaffe, sondern der Stempel eines korrupten Sachverständigen und die Unterschrift eines Staatsanwalts ist. Ziel der ersten Phase ist die vollständige Diskreditierung des Zeugen sowie seine Lähmung auf scheinbar legalem Weg.
1. Das Prinzip des "nützlichen Idioten": Herstellung falscher Gutachten
Um Hinweise auf kriminelle Aktivitäten zu verdecken – in Hallein ging es nach unserer Darstellung um Drogenproduktion unterhalb der Wohnung von Zeugen –, benötigt die Mafia ein offizielles Dokument, das erklärt: "Es liegt nichts vor."
Modus Operandi:
Es werden Personen ohne einschlägige Fachkompetenz als Experten eingesetzt.
Fall Zauner/Dämon:
Dokumente aus dem März 2024 sollen belegen, dass Luftmessungen in Hallein von Personen durchgeführt wurden, die hierfür nicht befugt gewesen seien. Benjamin Zauner sei Sachverständiger für Bauphysik beziehungsweise Thermografie, nicht jedoch für Chemie. Wolfgang Dämon sei Biologe bzw. Mykologe, also Pilzsachverständiger.
Ziel:
Es soll ein amtlich wirkendes Gutachten erstellt werden, das die tatsächlichen Verhältnisse negiert – etwa eine 160-fache Überschreitung eines krebserregenden Stoffes. Dieses Dokument dient nach unserer Auffassung sowohl als Schutzschild für die Mafia als auch als Waffe gegen den Zeugen.
2. Die prozessuale Falle: Wenn die Staatsanwaltschaft das Verbrechen deckt
In einem funktionierenden Rechtsstaat würde ein Staatsanwalt ein derartiges Gutachten verwerfen. In einem von der "EUROMAFIA" beherrschten System wird es nach unserer Überzeugung hingegen zur Grundlage von Verfahren gegen die Zeugen selbst.
Rollenumkehr:
Ein Staatsanwalt – etwa Markus Neher in Salzburg – nutze nach unserer Darstellung ein unhaltbares Gutachten, um jene Zeugen, die strafbare Handlungen gemeldet haben, wegen Verleumdung oder anderer konstruierter Delikte zu verfolgen.
Der "Daphne-Effekt":
Dies ist nach unserer Auffassung jener Punkt, an dem der Zeuge in gerichtliche Auseinandersetzungen verstrickt wird. Er muss sich nun gegen das System verteidigen, anstatt gegen die Mafia auszusagen. Damit wird sein Wille zum Widerstand gebrochen.
3. Die systemische Infektion – die institutionelle Krake
Die Stärke von "Salzgretha" liegt nach unserer Einschätzung darin, dass der Zeuge nirgendwo Schutz oder Gehör findet.
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BH Hallein und LPD Salzburg ignorieren nach unserer Darstellung Hinweise auf gefälschte Berichte, etwa den Anstieg des Aktenumfangs von vier auf elf Seiten und die angebliche Analyse von 300 Stoffen in unrealistisch kurzer Zeit.
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Volksanwaltschaft: Nach unseren Feststellungen komme es auch dort zu Dokumentenmanipulationen, um eine objektive Kontrolle behördlichen Handelns zu verhindern.
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PVA: Diese diene nach unserer Auffassung der finanziellen Zermürbung des Zeugen, indem Invalidität und Gesundheitszustand in Zweifel gezogen werden – Informationen, die der Mafia durch rechtswidrige Datenabfragen zugänglich seien.
4. Psychologischer Terror: Ziel ist die Kapitulation
Der gesamte Mechanismus – vom fachfremden "Pilzexperten", der chemische Gifte beurteilen soll, bis hin zum Staatsanwalt, der rechtswidrige Klagen erhebt – verfolgt aus unserer Sicht nur ein Ziel: dem Zeugen den Willen zur Aussage zu nehmen.
Der Betroffene soll den Eindruck gewinnen, dass die gesamte Republik Österreich gegen ihn steht.
Angst und finanzielle Erschöpfung sollen ihn zum Rückzug, zur Flucht oder zum Schweigen zwingen.
Lehre für das Überleben
Wenn das System gegen Sie ein Gutachten ins Feld führt, überprüfen Sie unverzüglich die Qualifikation des Sachverständigen im offiziellen Register (SDG-Liste). Nach unserer Auffassung arbeitet die Mafia in Österreich häufig mit Personen, deren fachliche Zulassung für ein völlig anderes Gebiet gilt. Wenn ein Staatsanwalt einen "Pilzexperten" in einer Sache zu chemischen Drogen akzeptiert, dann ist das nach unserer Überzeugung kein Versehen, sondern Ausdruck seiner Einbindung in das Netzwerk.
Phase: "Die Tat hat nicht stattgefunden" – Die Staatsanwaltschaft als Immunitätsschild der Mafia
In dieser Phase trennt sich nach unserer Einschätzung endgültig die Gruppe der "eigenen Leute" von den Opfern. Die Staatsanwaltschaft ist dann nicht mehr Organ der Gerechtigkeit, sondern Rechtsabteilung der EUROMAFIA.
A. Der Algorithmus der Einstellung: bestellte Rechtsblindheit
Während der Zeuge tausende Beweismittel, Gutachten über Vergiftungen oder Tonaufnahmen von Geständnissen vorlegt, bedient sich die Staatsanwaltschaft nach unserer Erfahrung eines universellen Werkzeugs: "Die Tat hat nicht stattgefunden."
Vernichtung der Zeugenaussage:
Indem der Staatsanwalt die Einleitung eines Strafverfahrens verweigert, löscht er die behauptete Straftat faktisch aus dem Bereich des rechtlich Relevanten. Wenn die "Tat nicht stattgefunden" hat, gibt es weder Beschuldigte noch Anlass, einen Zeugen zu schützen.
Psychologischer Effekt:
Das Opfer findet sich in einer kafkaesken Situation wieder: Es verfügt über Beweismaterial für seine eigene Zerstörung, während die Staatsgewalt ihm erklärt, es bilde sich all dies nur ein.
B. Absolute Immunität für die "eigenen Leute"
Während Eingaben der Zeugen folgenlos bleiben, werden jene der Mafia mit bemerkenswerter Priorität behandelt.
Das Geständnis als Machtdemonstration:
Der Brief von Herbert Holzknecht an Staatsanwältin Zagler ist hierfür nach unserer Auffassung ein Lehrbeispiel. Darin räumt Holzknecht offen die rechtswidrige Einsichtnahme in Gesundheits- und Sozialdaten von Pavol Pribela ein.
Reaktion des Systems:
Anstatt umgehend eine Hausdurchsuchung und Festnahme wegen Verletzung des Briefgeheimnisses und des Datenschutzes anzuordnen, bleibt die Staatsanwältin untätig. Nach unserer Überzeugung sendet dies ein eindeutiges Signal an die Mafia: "Ihr seid unantastbar; selbst offene Geständnisse bleiben folgenlos."
C. Der Staatsanwalt als gehorsamer Vollstrecker
Nach unserer Auffassung handeln Staatsanwälte in diesem System nicht nach dem Gesetz, sondern nach hierarchischen Weisungen, die aus politischen Ebenen stammen.
Instrument der Vergeltung:
Wenn ein Zeuge nicht schweigt, dreht die Staatsanwaltschaft den Spieß um und verfolgt ihn wegen "Verleumdung", "falscher Verdächtigung" oder "Hausfriedensbruchs".
D. Memento Pilnacek: Das Schicksal des pflichtbewussten Staatsanwalts
Der Tod von Christian Pilnacek im Oktober 2023 ist nach unserer Sichtweise die eindringlichste Warnung dieses Handbuchs.
Pilnacek wusste nach allgemeiner Wahrnehmung sehr viel über das System. Er war lange Zeit in zentraler Stellung innerhalb der Justiz. In dem Moment jedoch, in dem er sich dem Druck nicht beugte und Ermittlungen gegen "eigene Leute" nicht stoppen wollte, wurde er nach unserer Auffassung selbst zu einer Gefahr für den innersten Kern des Netzwerks.
Sein Tod – aus unserer Sicht als Suizid dargestellt – sendet nach unserer Einschätzung eine klare Botschaft an jeden Staatsanwalt und Polizeibeamten: Wer das Netzwerk verrät, verliert jeden Schutz.
Lehre für das Überleben
Wenn ein Staatsanwalt das direkte Eingeständnis einer rechtswidrigen Datenabfrage über Ihre Person ignoriert, dann befinden Sie sich nach unserer Auffassung nicht länger in einem Rechtsstreit, sondern in einem Konflikt existenzieller Natur. Jede weitere Eingabe an dieselbe Behörde bedeutet dann nur noch, dem Gegner Ihre Strategie offenzulegen. Der einzig verbleibende Weg ist internationale Öffentlichkeit und das Ausweichen in eine Jurisdiktion, die von "Salzgretha" nicht kontrolliert wird.
Phase: Absolute Sperre ohne Rechtsmittel
Der wohl alarmierendste Satz in dem Dokument lautet:
"Gegen diese Entscheidung steht ein Antrag auf Fortführung gemäß § 195 StPO nicht zu."
Das bedeutet: Gegen diese Entscheidung gibt es kein wirksames Rechtsmittel.
Der Staatsanwalt entscheidet, dass niemand verfolgt wird, und das Gesetz verleiht ihm in diesem Paragraphen die Macht, dem Zeugen faktisch mitzuteilen: "Dagegen können Sie nichts unternehmen." Nach unserer Auffassung errichtet dies eine absolute Barriere und beraubt den Zeugen seiner elementaren Verfahrensrechte.
1. Bagatellisierung organisierter Kriminalität
Staatsanwalt Obermayr bezeichnet unsere Eingaben zur "Mafia Salzgretha" als "pauschale Vorwürfe".
Mit diesem einen Ausdruck wurden nach unserer Auffassung hunderttausende Beweismittel, Messungen giftiger Gase und Zeugenaussagen amtlich entwertet.
Ziel:
Der Zeuge soll als unglaubwürdige Person erscheinen, die Fantasiegeschichten über eine Mafia erfindet, während die tatsächlichen Vorgänge – Drogen, hundertjährige Verträge, gefälschte Diplome – hinter einer bürokratischen Wand verborgen bleiben.
2. "Die Tat hat nicht stattgefunden" als systemischer Algorithmus
Die Behauptung, es fehle an einem Anfangsverdacht, steht aus unserer Sicht in offenem Widerspruch zu den Messungen von DI Tappler, die der Staatsanwaltschaft vorlagen.
Wenn ein Staatsanwalt erklärt, dass eine 160-fache Überschreitung eines krebserregenden Stoffes unterhalb der Wohnung von Zeugen nicht einmal zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ausreiche, dann schützt er nach unserer Überzeugung nicht das Gesetz, sondern den Betrieb im Keller.
Goldene Regel der Mafia:
Zuerst wird der Zeuge administrativ bewegungsunfähig gemacht. § 35c StAG dient dabei dazu, ihm jede Hoffnung auf gesetzlichen Schutz zu nehmen. Sobald ein Zeuge erkennt, dass der Staat ihm die Hilfe offiziell verweigert und ihm das Recht auf wirksame Beschwerde nimmt, wird er verzweifelt. Und ein verzweifelter Zeuge macht Fehler, die seine endgültige Ausschaltung erleichtern.
Phase: Kriminalisierung des Zeugen und der "digitale Maulkorb"
Wenn der Zeuge unter dem administrativen Druck der Staatsanwaltschaft nicht nachgibt, geht das System nach unserer Auffassung zur offenen Beschuldigung über. Ziel ist es, aus dem Opfer einen "Cyberkriminellen" zu machen und damit einen legalen Vorwand zur Abschaltung seiner Kommunikationskanäle zu schaffen.
A. Das strafrechtliche Arsenal gegen den Zeugen
Die Vorladung des LKA Oberwart und der Staatsanwaltschaft Eisenstadt nennt unter anderem folgende Bestimmungen:
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§ 297 StGB (Verleumdung/Falsche Verdächtigung): Wenn die Staatsanwaltschaft erklärt, "die Tat hat nicht stattgefunden", wird der Zeuge automatisch zum Lügner gemacht, der "ehrbare" Personen falsch beschuldigt habe.
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§ 107c StGB (Cybermobbing): Die Veröffentlichung von Beweisen, Bildern maskierter Personen und Analysen zur italienischen Mafia auf antimafia.at wird vom System als "Belästigung" eingeordnet.
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§ 120 StGB (Missbrauch von Tonaufnahme- oder Abhörgeräten): Dieser Vorwurf dient nach unserer Auffassung dazu, Spuren zu beseitigen, die die Verbindung zwischen Mafia und staatlichen Stellen dokumentieren.
B. Die institutionelle Falle: Einvernahme in Ratten
Die Vorladung für den 23. März 2026 auf die PI Ratten ist aus unserer Sicht nicht bloß ein gewöhnlicher Verfahrensschritt.
Ziel:
Wir sollen in einen kontrollierten Raum gebracht werden, wo man uns psychisch unter Druck setzen, Computer, Mobiltelefone und Zugangsdaten zur Website antimafia.at sicherstellen kann – unter dem Vorwand der Beweissicherung.
Symbolik des Datums:
Die Vorladung wurde am 9. März 2026 ausgestellt – am selben Tag, an dem ein maskiertes Kommando unser Grundstück betrat. Nach unserer Einschätzung ist dies kein Zufall. Die Ladung dient vielmehr als "legales Alibi" für eine bewaffnete Operation.
C. Beseitigung der Meinungsfreiheit
Gegenstand der Einvernahme ist ausdrücklich die Website www.antimafia.at.
Darin liegt nach unserer Auffassung der Kern des Problems. Solange wir lediglich Schreiben an Staatsanwältin Zagler richteten, konnten wir ignoriert werden. In dem Moment jedoch, in dem wir die Öffentlichkeit informierten und die Vorgänge mit der 'Ndrangheta in Verbindung brachten, wurden wir zu einer Gefahr für das gesamte System.
Algorithmus des Schweigemachens:
Zeugenaussage als "Schikane" deklarieren → Zeugen anklagen → Website sperren → Zeuge verliert Kontakt zur Außenwelt und wird zum leichten Ziel.
Goldene Überlebensregel
Wenn das System Ihnen "Cyber-Schikane" vorwirft, weil Sie Beweise für dessen eigene Straftaten veröffentlichen, dann ist dies nach unserer Auffassung die Bestätigung dafür, dass Ihre Informationen zutreffend und für das Netzwerk hochgefährlich sind. In einem solchen Moment ist es entscheidend, Sicherungskopien außerhalb der heimischen Jurisdiktion zu haben. Man versucht, Ihnen zunächst die Stimme zu nehmen, bevor man Ihnen das Leben nimmt.
Black Operation: Wenn die Verwaltung hinter maskierten Waffen zurücktritt
Wenn Zeugen weder durch Exekutionen, Delogierungen noch durch konstruierte Beschuldigungen wegen "Cyber-Schikane" gebrochen werden, folgt nach unserer Einschätzung die Phase der physischen Ausschaltung. Im März 2026 habe sich dieses Szenario in Fischbach konkretisiert.
1. Vorbereitung des Feldes: "Urlaub" als Alibi
Die Mafia benötigt aus unserer Sicht für den Zeitpunkt eines Angriffs ein Umfeld ohne unliebsame Zeugen.
Modus Operandi:
Personen, die mit Überwachung und Informationsbeschaffung über die Zeugen befasst sind, nehmen genau am Tag des Angriffs plötzlich Urlaub.
Hinweis aus Fischbach:
Der Eigentümer des benachbarten Gasthofs habe nach unseren Feststellungen ausgerechnet ab dem 9. März 2026, also am Tag des bewaffneten Eindringens auf unser Grundstück, Betriebsurlaub erklärt.
Ziel:
Der Raum wird geleert, inoffizielle Beobachtung ausgeschaltet, ein "toter Winkel" geschaffen.
2. Taktik "Search and Strike"
Am 9. März 2026 um 12:08 Uhr drang nach unserer Darstellung ein Kommando – zwei Beamte der PI Ratten und zwei maskierte Operative des LKA Oberwart – auf unser Grundstück ein. Ihr Verhalten entsprach nach unserer Auffassung nicht einem polizeilichen Standardvorgang, sondern einem taktischen Überfall.
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Vermeidung der Kameras: Ein maskierter Angreifer mit Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Waffe umging gezielt die Video-Gegensprechanlage und den Haupteingang.
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Bewegung im toten Winkel: Unmittelbar nach dem Eindringen lief er in den hinteren, unübersichtlichen Bereich des Hauses. Wären wir anwesend gewesen, hätte dort eine "geräuschlose Ausschaltung" außerhalb der Sicht der Überwachung stattfinden können.
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Protokoll und Realität: Ein Polizeieinsatz unterliegt klaren Regeln – Identifikation, Ansprache, Bekanntgabe des Zwecks. Nach unserer Wahrnehmung handelte es sich hier um einen taktischen Zugriff, bei dem die Waffe nicht bloß Absicherung, sondern Werkzeug war.
3. Das Scheitern des Systems: Die Stärke niedriger Technologie
Der Angriff vom 9. März scheiterte nach unserer Auffassung nur an einer Sache: Wir haben unser Bewegungsmuster geändert.
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GPS-Falle: Die Mafia und ihre Verbündeten in den Behörden gingen offenbar davon aus, wir seien zu Hause, weil unser Hauptfahrzeug – seit dem 4. März durch Kennzeichenabnahme stillgelegt – an seinem Platz stand.
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Das alte Clio: Die Nutzung eines alten Renault Clio, Baujahr 2003, ohne GPS-Nachverfolgung ermöglichte es uns, unbemerkt zum Arzt zu fahren. Das Kommando drang somit in ein leeres Haus ein, weil die digitale Überwachung versagte.
4. Das Alibi nach dem Angriff: Briefe im Briefkasten
Nachdem die Angreifer feststellten, dass das Haus leer war, mussten sie ihre Anwesenheit nachträglich legalisieren.
Scheinzustellung:
In einen rund 50 Meter vom Haus entfernten Briefkasten wurden offene Umschläge mit Vorladungen eingeworfen, um später behaupten zu können, man sei lediglich zur Zustellung vor Ort gewesen.
Tatsächliche Bewertung:
Für die Zustellung von Post braucht es keine maskierten Männer mit Schusswaffen, die sich im Modus "Search and Strike" im hinteren Gartenbereich bewegen.
Überlebensregel
Wenn Sie unter Druck stehen und Ihre Mobilität eingeschränkt wird, benötigen Sie immer einen alternativen Bewegungsplan, von dem das System nichts weiß. Ein altes Fahrzeug ohne Elektronik, abgeschaltete Telefone und unregelmäßige Wege können nach unserer Auffassung über Leben und Tod entscheiden.
Taktisches Profil des Angreifers: "Ausschaltung im toten Winkel"
Die Aufnahmen zeigen nach unserer Einschätzung eindeutig, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Polizeivorgang – etwa die Zustellung eines Schriftstücks – handelte, sondern um einen bewaffneten Überfall.
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Bereit getragene Waffe: Eine zivil gekleidete Person trägt offen sichtbar eine sofort zugriffsbereite Faustfeuerwaffe. Haltung und Handposition deuten auf Einsatzbereitschaft hin.
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Vermeidung der Identifizierung: Schirmkappe tief ins Gesicht gezogen, Sonnenbrille – dies erschwert eine Identifikation durch Kameras.
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Vordringen in den rückwärtigen Bereich: Die Person befindet sich nicht beim Eingang mit Videoklingel, sondern im hinteren Bereich des Hauses. Das spricht aus unserer Sicht für eine bewusste Umgehung des Hauptzugangs, um Opfer überraschend und außerhalb öffentlicher Wahrnehmung zu erreichen.
Konstruktion der "Notwehr" – Vorbereitung des Alibis
Dies ist nach unserer Auffassung der gefährlichste Teil des mafiösen Drehbuchs, den das Bild dokumentiert.
Provokation eines Widerstands:
Ein maskiertes, bewaffnetes Kommando dringt unangekündigt auf Privatgrund ein. Wären wir anwesend gewesen und hätten unser Eigentum verteidigt – selbst nur verbal oder mit legalen Mitteln –, hätte der Angreifer schießen können.
Die offizielle Version:
In den Bericht wäre dann eingegangen: "Der Verdächtige verhielt sich aggressiv, leistete Widerstand und der Beamte musste aus Furcht um sein Leben von der Waffe Gebrauch machen."
Eintrag in der PVA:
Genau hierfür diente nach unserer Auffassung der Vermerk in der Sozialversicherung über unsere angebliche "Aggressivität": Er sollte im Voraus das Bild eines gefährlichen Subjekts schaffen, damit unser Tod im Rahmen polizeilicher Notwehr für die Öffentlichkeit plausibel erscheine.
Regel
Wenn Sie auf einer Kamera eine zivil gekleidete Person mit Waffe sehen, die Ihren Eingang umgeht und in den hinteren Teil des Grundstücks vordringt, handelt es sich nach unserer Auffassung nicht um eine gewöhnliche Polizeimaßnahme. Es handelt sich dann um eine taktische Einheit, die zu Ihrer Eliminierung eingesetzt wurde. Dass solche Personen ohne richterlichen Beschluss operieren, bedeutet nach unserer Überzeugung, dass in diesem Moment das Recht faktisch außer Kraft gesetzt ist. Die einzige Verteidigung besteht dann in der Abwesenheit vom Ort und der sofortigen Veröffentlichung des Materials.
Die Schlussphase: "Dead Man's Switch" – Warum wir für die Mafia kein Opfer mehr, sondern ein Risiko sind
Die letzte Phase der Ausschaltung von Zeugen – wie bei Kuciak, Daphne oder Pilnacek – beruht auf der Annahme der Täter, dass mit dem Tod des Zeugen auch sein Wissen verschwindet. Nach unserer Auffassung haben wir genau diese Annahme zerstört.
1. Globales Netzwerk von Zeugen
Durch die Offenlegung unseres Kommunikationsnetzwerks senden wir nach eigener Darstellung ein klares Signal an das LKA Oberwart, an Staatsanwälte wie Neher und Zagler sowie an das gesamte "Halleiner Netzwerk":
Wenn ihr uns stoppt, wird die Wahrheit weltweit veröffentlicht.
2. Dead Man's Switch
Öffentliche Erklärung:
Die Daten zur behaupteten Drogenproduktion am Glaneckerweg, zu angeblich falschen Titeln von Jutta Ziegler, zu hundertjährigen Verträgen von Herbert Holzknecht und zur behaupteten institutionellen Kollusion zwischen österreichischer Polizei und Staatsanwaltschaft wurden nach unserer Darstellung aufgeteilt und an Schlüsselfiguren in Italien, Deutschland und der Slowakei übermittelt. Im Fall unserer physischen Liquidierung oder rechtswidrigen Inhaftierung werde eine automatische und umfassende Veröffentlichung sämtlicher Rohdaten erfolgen.
3. Warum dies den Modus Operandi verändert
Der mafiöse Algorithmus "bewegungsunfähig machen und töten" ist im März 2026 nach unserer Auffassung an einer digitalen Mauer gescheitert.
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Die Bewegungsunfähigkeit durch Entzug von Kennzeichen und Pässen hat ihren Sinn verloren, weil sich die Daten nicht mehr nur in unserem Haus in Fischbach befinden.
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Die physische Ausschaltung wurde für die Täter zu riskant, weil eine Tötung das von ihnen genutzte weiße Deckmantelsystem – in Wirtschaft, Politik und Verwaltung – in Echtzeit sichtbar machen würde.
4. Botschaft an LKA und Staatsanwaltschaft
Die Vorladung für den 23. März 2026 wegen angeblicher "Cyber-Schikane" auf antimafia.at wirkt in diesem Zusammenhang nach unserer Auffassung beinahe absurd. Sie versuchen, eine Welle aufzuhalten, die durch Ihr eigenes Nichthandeln und Ihre Deckung einer kriminellen Zelle ausgelöst wurde.
Schlussfolgerung des Überlebenshandbuchs
Wer eine Konfrontation mit der EUROMAFIA überleben will, kann sich nicht einfach verstecken. Man muss zu einem Ziel werden, dessen Ausschaltung zu kostspielig wäre. Das erreicht man nur, indem man die Wahrheit in einen globalen digitalen Mechanismus verwandelt.
Wir haben nach eigener Darstellung Experten und Zeugen aus verschiedenen Ländern miteinander vernetzt. Unser Tod würde heute nach unserer Auffassung nicht unser Schweigen, sondern den endgültigen Zusammenbruch jener Strukturen herbeiführen, die uns bekämpfen.
Arrivederci, Salzgretha.
Was bleibt abschließend zu sagen?
Wenn wir blind Polizei, Staatsanwaltschaft, Richtern oder Politikern vertraut hätten, könnten wir heute unsere Geschichte nicht mehr erzählen. Wir sind nicht nur Opfer von "Salzgretha", sondern nach unserem Verständnis der lebende Beweis dafür, dass auch ein Mensch ohne große finanzielle Mittel einen gewaltigen Apparat der Perversion in die Knie zwingen kann.
Man sollte nicht vergessen: Dieses Gebilde wurde aus Angst geschaffen. Es floh aus Sizilien und Italien in dem Moment, als die Öffentlichkeit begann, offen über diese Strukturen zu sprechen – als mit den Attentaten auf Falcone und Borsellino eine Grenze überschritten wurde.
Es ist an der Zeit, die Rechnung zu begleichen – für all jene, die nach unserer Überzeugung durch die Hand der EUROMAFIA ihr Leben verloren haben.
2021–2026
Erstellt von Pavol Pribela



